Radisson Blu Hotel, Mailand

Sehenswürdigkeiten in der Nähe


HOTEL MIT UNMITTELBARER NÄHE ZU SEHENSWÜRDIGKEITEN UND KULTURANGEBOT

Durch die praktischen Transportmöglichkeiten ganz in der Nähe des Hotels ist es ein Leichtes für unsere Gäste, Mailand zu erkunden. Das eindrucksvolle Tagungszentrum MiCo und das Stadion San Siro, in dem sowohl Fußballspiele ausgetragen werden als auch berühmte Künstler wie U2 und One Direction auftreten, befinden sich knapp zehn Minuten vom Hotel entfernt. Mailand ist es zu verdanken, dass Italien zu den führenden Modenationen dieser Welt gehört. Erkunden Sie die Modeszene der Stadt und machen Sie auch Bekanntschaft mit einigen Kulturschätzen Italiens, wie z. B. Santa Maria delle Grazie. Die Kirche beherbergt Das Letzte Abendmahl , das berühmte Meisterwerk von Leonardo da Vinci. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Museen und Kunstausstellungen im historischen Castello Sforzesco, das aus dem 15. Jahrhundert stammt.
 

SEHENSWÜRDIGKEITEN

  • MiCo, Mailänder Kongresszentrum: 2,5 km
  • Stadion San Siro: 2,5 km
  • Brera (Altstadt): 5,5 km
  • Fashion District: 6 km
  • Messezentrum Rho-Pero: 6 km
  • Castello Sforzesco: 6,5 km
  • Opernhaus La Scala: 6,5 km
  • Piazza del Duomo - Mailänder Dom: 6,5 km
  • Leonardo da Vincis „Das Letzte Abendmahl“ in der Kirche Santa Maria delle Grazie: 6,5 km

Sempione Park
Der Sempione Park ist ein 47 ha großer Park in der Nähe des Castello Sforzesco, direkt vor den Toren der Mailänder Altstadt. Im Park selbst befinden sich zahlreiche bedeutende Gebäude und Monumente, wie z. B. ein großer Triumphbogen und ein über 100 Meter hoher Turm. Die wunderschön gestalteten Parkanlagen zeichnen sich aus durch gewundene Pfade, offene Wiesen, hohe Bäume und eine malerische Brücke über den zentral gelegenen Teich. Vor allem im Frühling und Sommer, wenn im Sempione Park zahlreiche Events stattfinden, ist er ein magischer Anziehungspunkt.

Friedensbogen
Der Arco della Pace ist ein Triumphbogen, der im 19. Jahrhundert als Teil des „Foro Bonaparte” erbaut wurde. Diese moderne Version des Forum Romanum sollte eine Hommage an Napoleons Siegeszüge sein. Der Friedensbogen steht mitten auf einem verkehrsberuhigten Platz am Rande des Sempione Park.

Navigli
Navigli ist eines der romantischsten Viertel Mailands. Es liegt südwestlich der Altstadt und wurde nach den gleichnamigen Kanälen der Stadt benannt, die das ehemalige Hafenviertel früher prägten.

Der interessanteste der wenigen verbliebenen Kanäle ist der Naviglio Grande. Attraktionen des Viertels sind die eisernen Fußgängerbrücken, die kleine Kirche Santa Maria delle Grazie al Naviglio und die malerische Gasse Vicolo dei Lavandai. Hier wuschen die Frauen früher die Kleidung ihrer Familien im Wasser des Kanals.

Die besonders fußgängerfreundlichen Wege entlang des Kanals dienten einst als Schleppwege, auf denen Pferde und Ochsen die Frachtkähne zogen. Der Naviglio Grande ist besonders in den Sommermonaten sehenswert, da in dieser Zeit häufig Kreuzfahrtschiffe auf dem Kanal verkehren. An jedem letzten Sonntag im Monat findet zudem am Südufer des Naviglio Grande auf der Ripa di Porta Ticinese ein Antiquitätenmarkt statt.

Das Brera-Viertel
Das Brera-Viertel zählt zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Mailand. Es wurde einst vor allem von Künstlern und der Mailänder Bohème bewohnt. Brera konnte der modernen Neugestaltung nur teilweise standhalten; der ursprüngliche Charakter des Viertels hat sich daher verändert. Der Einzelhandel hat darunter aber nicht gelitten. Für Shopping-Fans ist Brera voller Überraschungen. In den engen Straßen rund um die Kunstakademie und den Hauptsitz der Tageszeitung Corriere della Sera haben sich viele attraktive Boutiquen angesiedelt. Hier finden Sie Damenkleidung, Kuriositäten, Kunstgegenstände und in wachsender Anzahl auch Antiquitätenläden.

Zentralfriedhof
Der Cimitero Monumentale ist mehr als nur ein Friedhof. Die unglaubliche Vielzahl an Skulpturen und Monumenten, die für die Gräber der Mailänder Prominenz errichtet wurden, haben den Friedhof in ein eindrucksvolles Freilichtmuseum verwandelt. Ein breiter, von Bäumen gesäumter Weg führt vom Famedio (Ruhmestempel) am Ossario (Beinhaus) vorbei zum Crematorio (Krematorium) am anderen Ende des Friedhofs. Links und rechts dieser Längsachse liegen die monumentalen Grabstätten, die häufig von berühmten Bildhauern und Architekten entworfen wurden. Die Namen auf den Grabsteinen lesen sich wie das „Who is Who“ des Mailänder Großbürgertums, darunter Namen wie Pirelli, Campari und Toscanini.