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Hotels in Kopenhagen

DER UNWIDERSTEHLICHE CHARME KOPENHAGENS

Ob Tivoli, Schloss Amalienborg oder die Kleine Meerjungfrau – im wunderschönen Kopenhagen gibt es allerlei zu entdecken! Die Radisson Blu Hotels sind dank ihrer idealen Lage der perfekte Ausgangspunkt für Stadterkundungen, bei denen Sie die Atmosphäre der Stadt hautnah und in vollen Zügen genießen können.

Kopenhagen ist die Stadt der Königin und doch gehört sie allen Dänen gemeinsam. Im Jahr 1967 feierte die Stadt ihr 800-jähriges Gründungsjubiläum. Allerdings trat im Zuge zahlreicher Erdarbeiten, die für die neuen U-Bahn-Linien vorgenommen wurden, zutage, dass es vielleicht sogar schon der 900-jährige Jahrestag hätte sein müssen. Die Stadt ist unauflöslich mit Absalon verbunden. Er gilt als der Stadtgründer Kopenhagens. Im Jahre 1167 begann er mit dem Bau seines Hofes.

Im Jahr 1443 wurde die Stadt Königssitz, die Universität wurde 1479 gegründet. Von nun an war Kopenhagen die wichtigste Stadt des Landes. Im 17. Jahrhundert prägte Christian IV maßgeblich das Erscheinungsbild der Stadt. Es entstand eine Vielzahl von charakteristischen Gebäuden, neuen Befestigungsanalgen und der neue Stadteil Christianshavn.

Die Königsfamilie spielte seit jeher eine bedeutende Rolle für die Geschichte Kopenhagens. Der König bewohnte das Schloss Kopenhagen, das auf der Schlossinsel erbaut wurde, genau an der Stelle, an der sich zuvor Absalons Burg befunden hatte. Als der Königssitz zu eng wurde und nicht mehr zeitgemäß erschien, errichtete man das erste Schloss Christiansborg, das im Jahre 1740 fertiggestellt wurde. Doch 1794 brannte die Residenz bis auf die Grundmauern nieder. Das zweite Schloss Christiansborg, dessen Fertigstellung im Jahr 1828 erfolgte, überdauerte nur bis 1898, als es ein weiteres Mal ein Raub der Flammen wurde. Das Schloss Christiansborg, wie wir es heute kennen, ist also bereits das dritte Schloss Christiansborg. Es beherbergt unter anderem das Parlament, den Dienstsitz des Ministerpräsidenten und das Oberste Gericht. In den Kellergewölben des heutigen Schlosses Christiansborg sind noch immer die Überreste der früheren Schlösser und der Burg von Absalon zu sehen. Doch schon vor langer Zeit hat die Königliche Familie ihre Residenz nach Amalienborg verlegt.

Im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurden die Befestigungswälle abgetragen und die neuen Bezirke Nørrebro, Østerbro und Vesterbro gegründet. Neue Wohnsiedlungen, häufig in aller Eile errichtet, sollten der großen Zahl an Zuwanderern vom Land, die ihr Glück in der Hauptstadt suchten, Unterkunft bieten. Die meisten dieser Gebäude existieren noch heute und verleihen jedem Stadtbezirk seinen je eigenen einzigartigen Charakter. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Stadt umfangreiche städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen. Viele der Elendsviertel wurden abgerissen und durch moderne Bürogebäude oder Innenhöfe, die die Bewohner in ihrer Freizeit nutzen können, ersetzt.

Kopenhagen bedeutet „Hafen der Kaufleute” und schon immer spielte der Hafen eine höchst bedeutende Rolle für die Stadt. Aber ebenso wie Orte dem Wandel der Zeit unterliegen, so hat sich auch der Schiffsverkehr verändert, es wurden Hafenbereiche geschlossen und in neue Bezirke mit Handelsgebäuden und attraktiven Wohnhäusern umgewandelt. Einen hervorragenden Blick auf diese Gebäude haben Sie von den Hafenbussen aus.

Auf Stroeget finden Sie die Kaufhäuser Illum und Magasin sowie ein großartiges Geschäft neben dem anderen, von den berühmten Markennamen über Design und Innendekoration ist alles vertreten. Beim Schlendern über die berühmte Einkaufsstraße Stroeget werden Sie sowohl Touristen aller Nationalitäten als auch den Einwohnern Kopenhagens begegnen. Nehmen Sie doch einfach in einem der zahlreichen Cafés Platz und beobachten Sie das bunte Treiben auf den Straßen.

Auf Stroegets Nebenstraßen herrscht weniger Trubel und es geht wesentlich beschaulicher zu. Hier finden Sie interessante Spezialitätengeschäfte, Designerkleidung, exotische Delikatessen-Läden sowie Geschäfte für Kunsthandwerk. Ob Sie durch Stroeget bummeln oder durch die Nebenstraßen spazieren, versuchen Sie hin und wieder den Blick von den verführerischen Schaufenstern abzuwenden und auf die wunderschönen Fassaden zu richten.

Nahe Nørreport finden Sie den Lebensmittelmarkt, ein beliebter Ort für die wachsende Zahl der Leute, die gute Zutaten zu schätzen wissen. Es gibt eine Menge Gelegenheiten, die Produkte zu kosten und eine Tasse Kaffee oder ein Glas Wein in einem der zahlreichen Cafés zu genießen.

Shopping in Frederiksberg ist eine ganz besondere Erfahrung. Es gibt zwar keine Fußgängerzone, dafür aber eine blühende Geschäftswelt in Gammel Kongevej, an der Falkoner Allé und in Godthåbsvej. Hier finden Sie auch das Frederiksberg Einkaufscenter mit zahlreichen Spezialitätengeschäften.

Während der Sommermonate organisiert jeder Stadtbezirk am Wochenende seinen eigenen Flohmarkt. Hier, wie auch in anderen Teilen des Landes, ist es ein beliebter Zeitvertreib herumzustöbern - immer in der Hoffnung, auf einen kleinen Schatz zu stoßen. Im Winter werden Hallenflohmärkte veranstaltet, z.B. im Forum Frederiksberg und auf dem Carlsberg-Gelände in Valby.

Dänisches Design ist weltberühmt. Gelegenheiten für ein Mitbringsel finden sich hier viele, sei es ein Möbelstück oder eine Kleinigkeit für Ihr Zuhause. Viele Design-Unternehmen haben ihre eigenen Geschäfte, wie etwa Normann Copenhagen, der B&O Flagship Store und Royal Copenhagen. Aber selbstverständlich können Sie dänisches Design auch an vielen anderen Orten erwerben, wie z.B. bei Illums Bolighus oder den Ketten Inspiration und Imerco, ebenso wie in den Kaufhäusern und Fachgeschäften.

Wenn Sie Bredgade entlangspazieren, stoßen Sie auf großartige Läden mit gebrauchten und restaurierten Designer-Möbeln, auf interessante Kunstgalerien und das Bruun Rasmussen Auktionshaus.

Doch nicht zu vergessen: Auch Kleidung und Schuhe gibt es in dänischem Design. Manche Modedesigner, wie z.B. Ivan Grundahl, Bruuns Bazaar und Mads Nørgård führen ihre eigenen Geschäfte, während andere berühmte dänische Marken in verschiedenen Läden und Kaufhäusern angeboten werden. Die Auswahl ist groß, die Qualität ist gut und die Preise erschwinglich. Also lassen Sie Ihrer Kauflust einfach freien Lauf und machen Sie Ihre Träume wahr.

Copenhagen is to a large degree Christian IV’s city and his many buildings are among the city’s most popular attractions: The Stock Exchange with its four dragons, whose tails form the twisted spire, the Church of Holmen including Tordenskjold’s grave, the Round Tower with the spiral ramp, which children love and which Peter the Great drove up in a carriage, or so people say, and Rosenborg with the Crown Jewels and Christian IV’s bloody lace scarf.

You could also visit Christiansborg Palace, where you can see the Queen’s representation offices. You probably know them from the TV broadcasts of the Queen’s gala dinners in the Great Hall with Bjørn Nørgaard’s amazing tapestries, but it is something else to see them in real life. And do not miss the cellar with the remnants of Absalon’s castle, Copenhagen Castle and the First and Second Christansborg Palace.

The Showjumping Grounds date back to the first Christiansborg Palace and is home to the Royal Stables and the Court Theatre. Today, it is the Theatre Museum, but it was here that the drama of Christian VII, Struensee and Caroline Mathilde took place, and where Frederik VII met Louise Rasmussen, who was to become Countess Danner.

The Blue Planet in Kastrup is northern Europe’s largest aquarium. Here you can see hammerhead sharks, the colourful coral reef fish and dwarf crocodiles, as well as touch live crabs and fish. The architecture is just as amazing as the aquariums.

Take the waterbus to Christianshavn, a very attractive and well-preserved part of the city with some of Copenhagen’s oldest homes, the free town Christiania and the Church of Our Saviour. You can walk up the characteristic tower with the winding, exterior stairs – if you dare. Begin your exploration or finish it off with a stroll on the rampart. If you’re staying at the Radisson Blu Scandinavia Hotel, you will have everything the city has to offer at your doorstep.

A visit to Tivoli Gardens is a must and a delight for anyone of any age! For younger visitors, there is Rasmus Lump’s playground, merry-go-rounds and other rides for small children, while the older children can try The Demon and The Roller Coaster, which now has a snowy mountaintop and a waterfall, and you can also enjoy Rock ‘n’ Roll on the lawn every Friday. The adults will enjoy the beautiful flower arrangements, the many restaurants and cafés, and perhaps a visit to the concert hall.

Nyhavn with its colourful houses, the canal and street life in and around the many cafés and restaurants is popular with locals and tourists. From here you can also take a harbour cruise and see a completely different side to the city.

Zweimal im Jahr ist Kopenhagen Gastgeber der Fashionweek mit einer Menge an Shows und Veranstaltungen. Manche sind privat, andere sind für all jene öffentlich, die auf dem neuesten Stand der Modetrends der kommenden Saison sein wollen.

Golden Days ist ein weiteres alljährlich stattfindendes Event, das jedes Jahr mit einem neuen Thema aufwartet. Während des Kopenhagen Jazz-Festivals ertönen mitreißende Klänge auf den Plätzen, Straßen und Alleen, da viele Cafés und Restaurants mit Jazz-Musik aufspielen. Gemeinsam natürlich mit den üblichen Veranstaltungsorten und Jazzclubs.

Copenhangen Cooking findet im späten August statt. Hier stellen Restaurants und Lebensmittelhersteller ihr kulinarisches Können unter Beweis. Marktstände und Geschäfte, Cafés und Restaurants beteiligen sich an diesem Event. Viele Veranstaltungen finden an Orten statt, an denen Sie es am wenigsten erwartet hätten.

Kopenhagen ist zu einem Ziel für Feinschmecker und zu einem Zentrum der neuen Nordischen Küche geworden. Dies ist insbesondere das Verdienst des Restaurants Noma in Christianshavn, das mehrere Jahre in Folge zum besten Restaurant der Welt ernannt wurde. Andere sind in die Fußstapfen des Noma getreten: Insgesamt 15 Restaurants in und um Kopenhagen wurden mit einem oder mehreren Michelin-Sternen ausgezeichnet. Da fällt die Wahl schwer.

In der ganzen Stadt sprießen Cafés wie Pilze aus dem Boden und an jeder Ecke stoßen Sie auf hübsche, einfache Lokale. Nicht selten werden diese von einem Chefkoch geleitet, der seinen Job in einem angesehenen Restaurant an den Nagel gehängt hat, um seinen Traum von einem Lokal oder Bistro, in das er auch selbst gerne gehen würde, wahrzumachen. Es ist daher eine Vielzahl an interessanten Orten entstanden.

Gastronomisch können Sie hier auf Weltreise gehen: von einem deutschen Biergarten zu japanischem Sushi, über Südamerika und Afrika. Aber Sie sollten auch unsere eigene kulinarische Spezialität probieren: Das Smorgasbord hat nach einigen Jahren, in denen es in Vergessenheit geraten war, jetzt sein Comeback erlebt. Ida Davidsen bleibt zwar der Tradition treu, sie beschreitet jedoch auch neue Wege in diesem Bereich. Viele Restaurants, die Mittagstisch anbieten, folgen ihren Fußstapfen. Treten Sie ein, fragen Sie nach einer Karte für Brot und Aufstrich und bestellen Sie, was Ihr Herz begehrt. Sie werden es nicht bereuen!

Das schillernde Nachtleben pulsiert, ganz so, wie es in einer Hauptstadt sein sollte. Mit lebendigen Nachtclubs, beliebten Pubs und Sportbars, spontanen Musikeinlagen, eleganten Cocktailbars und Nachtclubs. Manche Clubs erfordern Mitgliedschaft und haben einen strikten Dresscode. Aber die Nacht ist gerettet!